Wie einflussreich die zweitgrößte Industrie der Welt -- die Pharmaindustrie -- ist, dürfte nicht schwer zu erraten sein. Immerhin haben sie das Problem-Reaction-Solution-Spielchen in den vergangenen Jahrzehnten medial perfektioniert.
Erinnern wir uns an den Vogelgrippe-Hype. Die Pharma “beauftragt” die Medien Angst zu erzeugen (Problem), die Leute sind verunsichert, verängstigt, erwarten sich Lösungen (Reaction), und prompt werden Millionen Dosen Impfstoff auf Vorrat (!) bestellt und die Öffentlichkeit damit beruhigt (Solution). Die Pharma casht ordentlich ab -- durch ihr eigens kreiertes Problem. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob der Virus aus ihren eigenen Laboren stammt. Die Frage, wer davon am meisten profitiert, reicht in den meisten solcher Fälle aus.
Und nun sind wir wieder im selben Strudel, lediglich die Bezeichnung des medialen Angstgeruchs hat sich auf Schweinegrippe geändert. Bislang sind an diesem Influenza-Stamm etwa 140 Menschen gestorben, ein Bruchteil dessen, was die stinknormale Influenza im Schnitt unter den Rasen fegt. Allerdings gefundenes Fressen für die Medien, angeheizt von WHO-Pandemie-Warnstufen, welche die Panikmache zusätzlich schüren, dass die Leute erneut verunsichert und verängstigt sind. Wenige Wochen später tritt bereits die 3. Stufe des PRS-Spielchen in Kraft, es dürfen die Früchte geerntet werden.
“Österreichische Regierung bestellt 16 Millionen Impfstoffdosen“. Für jeden gleich zwei Stück. Doppelt hält besser, oder wie? Australien hat übrigens “nur” 10 Millionen bestellt, also für jeden Australier nur eine halbe dort. Sind die Österreicher so leicht zu verängstigen, dass wir gleich 2 Impfungen pro Person brauchen? Die USA bestellten Impfstoffe für fast 1 Milliarde USD. Dass solche Summen binnen ein paar Wochen per Medienhype generiert werden, ist fast schon zum täglichen Geschäft geworden. Muss sich ja schließlich auszahlen für die arme Pharmaindustrie, welche sichtlich an der Wirtschaftskrise leidet angesichts dieser Aufträge.
Um die Panikmache noch ein wenig zu unterstreichen stockt die FEMA in den Staaten seit Jahren bereits Plastiksärge in riesigen Lagern auf. Nicht nur ein paar “für alle Fälle”, es sind gleich eine halbe Million pro Lager, von denen es wiedrum auch einige zu geben scheint. Wofür auch immer das gedacht war/ist, man kann bezweifeln, dass sich da drinnen je Schweinegrippe-Opfer finden werden. Ist ja auch völlig egal, denn der Anblick allein treibt bestimmt viele Menschen dazu, die bestellten Impfstoffen zu konsumieren.
Die Impf-Kontroverse
Der Begriff Impfschaden scheint in Amerika ein Fremdwort. Dort sind diverse (virale) “Schutzimpfungen” für z.B. das Militär schon längst Alltag und bald auch auch für die Schüler Pflicht. Hierbei sehen viele Kritiker die Impfungen selbst als die Gefahr. So wird von vielen Army-Veteranen berichtet, die kerngesund und unversehrt aus dem Kriegsdienst heimkehrten und Jahre später plötzlich an Krebs erkrankten. Viele Ärzte standen vor einem Rätsel, bis Quecksilber, Formaldehyd und Fluorid (der Hauptbestandteil von Rattengift, welches in den Staaten übrigens auch dem Trinkwasser beigemengt wird) in diversen Impfstoffen nachgewiesen wurde.
Bekannt als “Soft-Kill” ist die Methode, der Nahrung, dem Wasser oder den Medikamenten Bestandteile beizumengen, die über größeren Zeitraum zur Erkrankung und zum Tod führen. Über so lange Zeiträume lässt sich ein 100%iger Rückschluss auf die verursachenden Bestandteile nicht mehr eindeutig rückführen und jeder ausgefuchster Staranwalt wird jegliche Klage gegen die Pharma oder Gen-Nahrungsindustrie (Hallo Monsanto!) in den Boden stampfen.
Wissenschaftlich erwiesen ist allerdings schon längst das z.B. Flourid für den Körper sehr SCHÄDLICH ist, als in den 70ern noch als nützlich angenommen (”Oh it’s good for your teeth!” .. “Ain’t got teeth in my stomach, dude”). Mittlerweile lassen sich Knochenkrebs, Zahnverfall (richtig gelesen), Volksverdummung und sämtliche andere Krankheiten auf Fluoridierung des Wassers zurückführen. Verdummung, weil Fluorid das Nervensystem angreift, die Denkfähigkeit reduziert und Menschen (Antidepressiva) gefügiger macht. Praktisch, oder? Den Geistesblitz, Fluorid dem Trinkwasser beizumengen hatten übrigens nicht die Amerikaner zuerst, sondern die Nazis, die mit Fluorid ihr Problem der Bevölkerungskontrolle durch das Trinkwasseraufnahme lösen wollten.
“The dangers of sodium fluoride and mercury derivatives in vaccines, which cause brain damage and lowering of IQ, along with a raft of other health problems.”- Dr. Russell Blaylock
Impfungen, vor allem wenn sie aus dieser gezielten Panikmache hervorkriechen, bekommen so einen ziemlich bitteren Beigeschmack und eines steht schon mal fest: Egal wie schweinisch diese Grippe sein mag, meinen Kindern werden solche Impfstoffe nicht verabreicht!
UPDATE: “Swine Flu in 1976 and Propaganda”
Das Video spricht für sich selbst.